Sonntag, 4. Dezember 2011

Holy.Shit.Shopping

Freie Tage sind im Moment eine Rarität bei mir. Kurzum habe ich diesen Sonntag genutzt, um einen Weihnachtsmarkt der ganz besonderen Art zu begutachten. Auf ging es also zum Holy.Shit.Shopping. Im Gegensatz zum üblichen Kitsch-Klimbim, den man von dem einen oder anderen Weihnachtsmarkt leider gewohnt ist, gab es hier das ganze Wochenende lang Kunst und Design von handverlesenen Berliner Designern.


via designers-mag.de







In den interessanten Räumlichkeiten der Alten Münze am Molkenmarkt 2 gab es Mode, Fotografie, Schmuck, Graphics oder auch Produktdesign, so weit das Auge reicht. Untermalt wurde das Ganze von hippen Clubsounds stadtbekannter DJ's.
Seit nunmehr sechs Jahren bietet das Konzept lokalen Newcomern die Möglichkeit, ihre Produkte zu präsentieren und erleichtert uns auf diese Weise den vorweihnachtlichen Shopping-Stress. Obwohl bei einer so großen Zahl an neckischem Krimskrams, die Auswahl wirklich alles andere als leicht fällt.


Meine Ausbeute bestand letztendlich in einem der allseits beliebten Jutebeutel. Wahrscheinlich dann der zehnte in meiner Sammlung. Und auch an dem Berliner-Clubquartett (Untertitel: Erst zocken, dann rocken) konnte ich nicht vorbeigehen. Den restlichen Nippes gab es dann noch als Gratis-Beilage obendrauf. Im Endeffekt war es eine sehr gelungene Abwechslung zum üblichen Glühwein-Schmalzkuchen-Weihnachtsmarkt-Prozedere.


Wer die Weihnachts-Shopping-Lounge in diesem Jahr verpasst hat muss sich entweder weitere 364 Tage gedulden oder freut sich jetzt schon mal auf das wärmere Pendant. Im August heißt es dann nämlich wieder: Schnäppchenjäger aufgepasst beim Summer.Pop.Shopping.

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